Die Ergebnisse der globalen Untersuchung in Kooperation mit dem Fraunhofer Institut IAO zeigen wesentliche Potenziale zur Verbesserung der Lichtqualität im Arbeitsraum: Allein 30 % der Studienteilnehmer geben im Fragenkomplex zur Ist-Situation an ihrem Arbeitsplatz eine falsche Ausrichtung ihres Arbeitsplatzes zum Fenster an.

Bei der Angabe ihrer persönlichen Präferenz wählen 82 Prozent der Befragten eine Lichtlösung mit kombiniertem Direkt-/Indirektanteil. Tatsächlich finden aber nur 38 Prozent diese Lichtlösung an ihrem Arbeitsplatz vor. Darüber hinaus wird das eigene Wohlbefinden von Studienteilnehmern mit Direkt-/Indirekt-Beleuchtung am Arbeitsplatz im Vergleich mit Teilnehmern mit reiner Direktbeleuchtung deutlich positiver bewertet. Ähnliche Signifikanz zeigt die Studie bei der Bewertung der Lichtqualität der am Arbeitsplatz verwendeten Lichtquellen: LED wird von den Befragten am besten bewertet. Hinsichtlich der Präferenzen für Farbtemperaturen im Büro ergibt sich eine heterogene Verteilung zwischen 3 000 bis 7 000 Kelvin, wobei der Wunsch der Nutzer nach 4 000 bis 5 000 Kelvin am deutlichsten ausgeprägt ist.

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